Der Augarten – Nachtrag: Musik in meinem Garten?

Prinzipiell ist Musik ja eine feine Sache und im Garten noch mehr. Aber leider auch nicht immer.
In meinem letzten Post, meiner Liebeserklärung an den Augarten, hatte ich unter Anderem geschrieben:
„Im Augartenpalais,in dem oft „oft Künstlerabende stattfanden, bei denen unter anderem Franz Liszt, Hans Makart, Johann Strauß, Richard Wagner anwesend waren“, leben heute die Wiener Sängerknaben. [kultur.park.augarten] Um die Ecke befindet sich das Filmarchiv Austria, das neben seiner Arbeit mit dafür einzutreten versucht, dass sich die Sängerknaben nicht allzu weit(er) im Augarten ausbreiten.“

Kaum war ich aus meinem Sommerurlaub zurück, war es ernst geworden:
Die Sängerknaben wollen singen. Soweit so gut. Sie hätten gern einen Konzertsaal dafür. Soll sein. Allerdings hätten sie dafür gern ein Stück Augarten. Soll nicht sein. Warum? Die Sängerknaben haben jetzt schon einen großen Teil Augarten nur für sich. Grün ist vor meiner Haustür grad mal der Augarten – sonst nur Häuser, Häuser, Häuser. Da muss das vorhandene Grün nicht noch ohne Platznot durch neue Gebäude aufgegessen werden. Und Platznot gibt es nicht, wird doch bald ein nahe gelegenes Bahngelände urbanisiert. Sicher mit ausreichend Platz für die Sängerknaben und ihre Halle.

Bitte Ruhe in meinem Garten – kein Baulärm.

Wo die Sängerknaben in Zukunft singen, können Sie hier verfolgen.

Augarten-Quelle:
[kultur.park.augarten] Büro Kultur.Park.Augarten.

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