Margarete Schütte-Lihotzky (Teil 2) – Küchenschluß

sch_lihotzkykk2.jpg„Immer werd ich als Küchenarchitektin bezeichnet, dabei hab‘ ich jede Menge Wohnanlagen und Kindergärten gebaut. Was ist dagegen schon a Küch’n?“ 1998, Schütte-Lihotzky (1897 – 2000)

Mein erstes Porträt von M. Schütte-Lihotzky habe ich beendet mit: Es lohnt sich ihren beeindruckenden Lebenslauf zu lesen, um zu sehen, wie viel mehr sie geleistet hat als Küchen zu entwickeln.
Noch viel spannender als ihren Lebenslauf zu lesen, ist es eine Ausstellung dieser Tage über sie zu besuchen: „Ich bin keine Küche. Gegenwartsgeschichten aus dem Nachlass von Margarete Schütte-Lihotzky.“

17 angehende KuratorInnen des Universitätslehrgangs „exhibition and cultural management“ der Universität für angewandte Kunst Wien haben geköchelt und herausgekommen ist ein dreigängiges Menü: 1. Gang „Mythos Margarete Schütte-Lihotzky“, 2. Gang „Paradigmen der Moderne“, 3. Gang „Demokratisches Design“. Im Ausstellungszentrum Heiligenkreuzer Hof. Dieses wunderbare alte Gebäude (1201 erstmals urkundlich erwähnt) kombiniert mit den „Gegenwartsgeschichten“ in einer ungewöhnlichen Ausstellungsgestaltung (Ivar-KEA-Stühle) lohnen den Besuch.

Keine-Küche-Quellen:
Ausstellungs-Website

Ausstellungszentrum „Heiligenkreuzerhof“ von Dr. Heinz Adamek

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