Marie von Ebner-Eschenbach – Uhren

Ebner-Eschenbach„Wie vielen wird es denn so gut, mit ihr sagen zu können: Ich habe das Leben, das ich brauche!
Ihrer alten Beschäftigung, zu der sie zurückgekehrt war, verdankte sie täglich neue Freude, verdankte ihr Frieden, Frohsinn und Unabhängigkeit.“

Marie von Ebner-Eschenbach kennt die Freude der Arbeit mit Uhren, über die sie in Ihrer Erzählung „Lotti, die Uhrmacherin“ 1880 schreibt. Sie hat im Vorjahr eine Uhrmacher-Lehre abgeschlossen. Sammelt, pflegt und repariert Taschenuhren des 18. und 19. Jahrhunderts. Auch wenn man Taschenuhren vielleicht eher kitschig findet, wird man in den Bann der Ebner-Eschenbach-Sammlung gezogen. Ein Mosaik aus Uhren in vielen Formen und Farben, mit kostbaren Materialien ist im Uhrenmuseum des Wien Museum zu sehen. Das schöne alte Museumsgebäude und die Lage inmitten alter Häuser und Gassen geben einem das Gefühl in die Handlung der Geschichte von Lotti, Gottfried und den Uhren gestiegen zu sein.

„Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, wer nie geträumt hat.“ M. v. E.-E.

Lotti, die Uhrmacherin

Uhrenmuseum – Wien Museum

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